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Wie nutzen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz die digitalen Hilfsmittel fürs Lernen in Schule und Familie? Antworten hierauf gibt die Erhebung «Monitoring der Digitalisierung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler» der SKBF. Die Studie zeigt eine leichte Zunahme der Verbreitung digitaler Geräte und eine stärkere Verbreitung der Nutzung.

Auswertungen der Standardisierte Abschlussklassenbefragung 2022 zeigen erstmals den Stand der Digitalisierung in der beruflichen Grundbildung. Auffallend dabei ist die durchwegs positive Beurteilung der schulischen Rahmenbedingungen, der digitalen Kompetenzen der Lehrpersonen und des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht.

Wie geht es weiter mit Edulog, nachdem die Einführungsphase von den Kantonen um zwei Jahre verlängert wurde? Diese Frage beantwortet Karl Wimmer, der im Februar die Projektleitung übernommen hat. Eine der Prioritäten ist es, die Zahl der Identitäts- und Dienstleistungsanbieter zu erhöhen.

Zum Safer Internet Day veröffentlichen die Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich und die PH Zürich das neue Online-Lehrmittel «Meine Daten, meine Spuren». Nach dem Lehrmittel «Geheimnisse sind erlaubt», welches sich an 4- bis 8-jährige Kinder richtet, erhalten Lehrpersonen nun auch Unterrichtseinheiten für den Zyklus 2.

Mitarbeitende öffentlicher Institutionen werden tagtäglich mit Fragen zum Datenschutzrecht konfrontiert, seien sie Lehrpersonen oder Angestellte von öffentlichen Verwaltungen. Mit einer neuen Lernumgebung fördert die Datenschutzbeauftragte des Kantons Zürich den sicheren Umgang mit Personendaten im Arbeitsalltag.

Schulen sind zunehmend mit Fragen des Datenschutzes und der Datennutzung konfrontiert. Christian Flückiger, Datenschutz- und Transparenzbeauftragter der Kantone Jura und Neuenburg, gibt einen Einblick in die Thematik. 

Digitale Prüfungsformate gewinnen rasch an Bedeutung. Die Kantone tauschen sich deshalb über die neusten Entwicklungen und den Handlungsbedarf aus. Ziel ist es, von Erkenntnissen und Erfahrungen zu profitieren. Marius Beerli (Beauftragter Digitalisierung der EDK) erklärt, wie die Kantone die Instrumente zum digitalen Prüfen nutzen und wie sich die EDK einbringt.

In der fünften und letzten Episode des Podcasts zum Bericht «Digitalisierung in der Bildung» erläutern wir, wie man die Qualität einer Studie bestimmt und ihre Ergebnisse interpretiert. Worauf sollte man achten, wenn man die Glaubwürdigkeit und Relevanz der Behauptungen in der Studie bestimmen will?

Eine aktuelle Umfrage des Bundesamtes für Statistik zeigt grosse soziale Unterschiede in Bezug auf das Wissen und die Massnahmen, die Internetnutzende zum Schutz ihrer persönlichen Daten ergreifen. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung unterscheidet sich aber das Verhalten der Jugendlichen nicht von dem der älteren Erwerbsbevölkerung.

Digitale Nachweise beschäftigen uns bei der Konzeption einer Datenföderation für die Berufsbildung. Micro-credentials sind ein gutes Beispiel, wofür digitale Nachweise in Zukunft genutzt werden könnten. Laurin Reding von SwissCore gibt Auskunft zu Micro-credentials und der Entwicklungen diesbezüglich in der Europäischen Union (EU).

Seit dem Start unserer Anlaufstelle für Datennutzung und Datenschutz haben wir uns mit ganz unterschiedlichen Fragen aus der Praxis auseinandergesetzt: zum Beispiel zu digitalen Lehrmitteln, Personendaten oder Cloud-Diensten. Dabei sammeln wir erste Erfahrungen, die in die Entwicklung einer schweizweiten Datennutzungspolitik einfliessen.

Mit der zusehenden Verbreitung von digitalen Technologien steigt die Gefahr von Sexualdelikten im Internet. Ein Bericht im Auftrag des Bundesrates zeigt auf, wie Kinder und Jugendliche besser geschützt werden können und formuliert Empfehlungen und Massnahmen.

Mit eXaminer können Prüfungen online durchgeführt werden. Die Nachfrage nach einer solchen Möglichkeit wächst auf allen Bildungsebenen und darüber hinaus. Gute Nachricht: das St.Galler Unternehmen ist gerade Edulog beigetreten. Geschäftsführer Pascal Bischof erklärt warum.

Heute laden wir Sie ein, die Gedanken schweifen zu lassen. Unser Sujet zum Jahreswechsel stammt aus der hybriden Bildungslandschaft von Monika Rohner. Die Illustratorin hat analoge und digitale Lernräume miteinander verwoben, Grenzen durchdrungen, Trautes verändert. Tauchen Sie ein!

Die Website bietet einen niederschwelligen Einstieg in die Themen künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für Lehrpersonen. Sie beinhaltet Unterrichtsideen, Videos und Erklärtexte, die Lehrpersonen den Einstieg erleichtern und für Lernende ab Sekundarstufe I konzipiert sind.

Der Bundesrat hat die neue Strategie Digitale Schweiz genehmigt. Die Strategie sieht neu jährlich wechselnde Fokusthemen vor. Für das nächste Jahr 2023 sind die Fokusthemen: digitalisierungsfreundliches Recht, Digitalisierung im Gesundheitsbereich und digitale Souveränität.

In der vierten Episode des Audio-Podcasts zum Bericht «Digitalisierung in der Bildung» analysieren wir, wie die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern abschneidet. Was sind die Voraussetzungen und Hindernisse, wenn man solche Vergleiche anstellt? Und was können wir daraus lernen?

In der Forschung sind Daten zentral. Die Digitalisierung schafft auch hier neue Ausgangslagen. Eine Auseinandersetzung zu rechtlichen und ethischen Themen sowie sicheren Infrastrukturen und Innovationsfähigkeit in Zusammenhang mit Forschungsdaten findet statt. 

Der Waadtländer Staatsrat beantragt einen Finanzrahmen von über 48 Millionen Franken, um die zweite Phase des Projekts zur digitalen Bildung in den Schulen zu finanzieren. Drei Beschlüsse werden demnächst dem Grossen Rat vorgelegt. Mit diesen Mitteln soll die digitale Bildung auf kantonaler Ebene für 5 Jahre finanziert werden.

Die Schweiz meistert den digitalen Wandel gut. Zudem werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen laufend verbessert. Zu diesem Schluss kommen zwei Berichte zur Digitalisierung, die der Bundesrat am 9. Dezember verabschiedet hat. Der Bundesrat erwähnt in diesem Zusammenhang auch die Rolle der Fachagentur Educa.

Deutschland arbeitet ebenso wie die Schweiz an einem zentralen, vereinfachten und sicheren Zugang zu Online-Diensten im Bildungswesen. Es gibt viele Gemeinsamkeiten. Und nicht zuletzt die Chance, voneinander zu lernen.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Die Veränderungen in Politik, Forschung und Wirtschaft durch die Digitalisierung führen auch bei uns zu neuen Allianzen, beispielsweise mit BeLEARN. Dadurch tragen wir zur Entwicklung von Qualität und Innovation im Bildungsraum Schweiz bei.

Der Bundesrat hat die Datenwissenschaftsstrategie des Bundes verabschiedet und verschiedene Aufträge erteilt. Damit will er den Einsatz der Datenwissenschaft vorantreiben, um das Gemeinwohl zu fördern und die Staatstätigkeit zu unterstützen. Die Umsetzung der Strategie ist mit der Digitalisierungsstrategie des Bundes abgestimmt.

Welche Rolle spielen Lerntechnologien bei der Stärkung der Berufsbildung? Diese Frage steht im Mittelpunkt des von Forschenden der EHB, der EPFL und der Universität Freiburg veröffentlichten Buches. Ergänzt wird das kostenlose Buch mit einer viersprachigen Eduscenario-Website, auf der Praxisakteure konkrete Beispiele und Materialien finden.